Von der Charite ins TWW – neuer Chefarzt in der Neurologie

Seit dem 01.07.2019 ist PD Dr. med. Florian Ostendorf neuer Chefarzt der Neurologie in den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk (TWW).

Berlin, 02.07.2019 Die Neurologie in den Kliniken im TWW hat seit dem 1. Juli einen neuen Chefarzt. Mit PD Dr. med. Florian Ostendorf hat das Unternehmen für diese Position einen sehr erfahrenen Facharzt für Neurologie gewonnen. Dr. Ostendorf war zuletzt Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Neurologie an der Charite Universitätsmedizin Berlin. Sein Vorgänger im TWW, Dr. med. Friedrich Boegner, ist aus dem TWW ausgeschieden, um sich beruflich neuen Aufgaben zu widmen.Der Geschäftsführer des TWW, Bernd Jakobs, ist sehr zufrieden, „mit Herrn Dr. Ostendorf einen so versierten, fachlich hochkarätigen und sympathischen Chefarzt für die Abteilung gewonnen zu haben.“Klinische Schwerpunkte legt Dr. Ostendorf in der Zuordnung und Therapie von entzündlichen Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems (u.a. Multiple Sklerose), bei Kopf- und Gesichtsschmerzen, neurodegenerativen Erkrankungen (u.a. Morbus Parkinson, atypische Parkinson-Syndromen, dementielle Erkrankungen) und Epilepsiesyndromen. An der Charite hat er zudem zwei Spezialambulanzen für Schwindel und Augenbewegungsstörungen sowie für Patienten mit idiopathischer intrakranieller Hypertension (sog. Pseudotumor cerebri) geleitet.
Neben seiner ärztlichen Tätigkeit hat Dr. Ostendorf eine Vielzahl von Publikationen in der internationalen Fachliteratur veröffentlicht, wurde zu zahlreichen Vorträgen in Deutschland und Europa geladen und blickt auf eine umfangreiche Lehrerfahrung zurück. Er ist zudem Mitglied in der Society for Neuroscience (SfN) und in der Deutschen Gesellschaft für Neurophysiologie (DGKN).
Auch Dr. Ostendorf freut sich über seine neuen Aufgaben und Möglichkeiten in den Kliniken im TWW. Über seinen Wechsel von der Charite ins TWW sagt er: „Die Neurologie des TWW ist eine besondere Abteilung und ohne eigene Rettungsstelle und intensivmedizinische Nachbarabteilungen im Haus erst einmal herausfordernd. Da ich mich in meiner Tätigkeit aber stets einem breiten Spektrum allgemein-neurologischer Erkrankungen gewidmet habe, sehe ich meiner neuen Position die Chance für Kontinuität und einer weiteren Vertiefung meiner klinischen Schwerpunkte. Zudem gibt es dabei mehrere interessante Schnittmengen für eine Weiterentwicklung des klinischen Profils und die besondere Chance, ein Abteilungsprofil mit hohem fachlichem Standard und spezifischer Expertise für eine Reihe von Krankheitsbildern weiter herauszuarbeiten.“

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